Geschichte des Mühlpointhofes in Lofer.
Viele Geschichten ranken sich um unseren Mühlpointhof im Herzen von Lofer, im Pinzgau des schönen Salzburger Landes. Erfahren Sie mehr über uns und unsere Familie Färbinger aus der Original-Chronik:
Das Mühlpointgut samt Mauthmühl, Saagschlag und Stampf, dann etliche Gräser auf der Loferer Alm usw. samt dazu gehörigen Gründen und Ehehaftmühle pr. 4 Gängen und darauf neu erbauter Wohnung – mehr ein Alp- und Khäserrecht auf der Loferer Alpe.
Ferner zwei Waldungen, eine am Rauchenberg und zwei in der Strub, alles zusammen "ein Item" mit Urbars- und Baumannsgerechtigkeit. Um 1660 wird die "Ehemil mit drei gehenden Steinen – ein Saag und dazu ein Lederstuben" genannt. Zum Haus gehörig eine Bäckerei mit Geschäftsraum und Backstubn.
Die alte Mühle wurde abgetragen, das Haus und Sägewerk umgebaut und vergrößert.
Hauswappen
Wappen der Abte des Augustiner Chorherrenstiftes St. Zeno.
| 1536 | Laurenz Mülner von der Mill |
| 1549 | Dürnberger Antony auf der Millpoint |
| 1585 | Auer Wolf, Bestandmiller auf der Millpoint |
| 1641 | Die eheleiblichen Kinder des Flatscher Hannsen: Elisabeth, Katharina und Christina |
| 1752 | Mölschl (Mölschl) Antony, auf der Mühlpoint |
| 1801 | Hinterseer Johann und Schiderin Maria |
| 1865 | Färbinger Mathias und Therese geborne Hinterseer, Sagmühlenbesitzer und Bäcker (Gründung der Bäckerei) |
| 1893 | Färbinger Markus, Sägemüller und Bäcker |
| 1941 | Färbinger Markus (1904-1995) und Maria (gest.1977), Sägemüller und Bäcker, die fünf Kinder Margarethe, Sieglinde, Manfred, Kristine und Renate |
| 1969 | Färbinger Manfred (geb. 1936) und Elfriede (gest. 1983), Säger und Bäcker, die drei Kinder Regine, Markus, Herbert (gest. 1982) |
| 1972 | Die Frühstückspension wird gebaut |
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